Über mich...
Ich habe Kunst und im Anschluss berufsbegleitend Architektur in den Niederlanden studiert. Schon während des Studiums und viele Jahre nach dem Studium konnte ich viel Erfahrung in Architekturbüros sammeln. Im Jahr 2009 machte ich mich während des Studiums selbstständig. Ich arbeitete als Einzelunternehmen, wechselnd mit anderen Selbstständigen zusammen. Zusammen mit 10 anderen
Architekten*innen und Stadtplanern gründeten wir KOOL, ein Kollektiv. Wir teilten Büroräume, gestalteten Aktionen und Projekte zusammen und tauschten uns aus.
Im Jahr 2012 kehrte ich nach Deutschland zurück und arbeitete als Architektin an dem Großprojekt „Bikini Berlin“, (Shoppingmall, Hotel und Büros) am Zoologischen Garten. Ich habe an vielen verschiedenen Bauprojekten in allen Leistungsphasen, vom Entwurf bis zur Ausführung und Umsetzung gearbeitet. Viele Entwurfsprozesse, sowie Bauprozesse habe ich durchlaufen und dabei selbst technische Zeichnungen und Entwürfe erstellt, aber auch direkten Kontakt mit den Baubeteiligten, Auftraggebern und Fördermittelgebern gehabt. Ich war in den Niederlanden und jetzt
in Deutschland (Berlin und nun Brandenburg) Mitglied der Architektenkammer. Somit bin ich berechtigt auch selbst Bauanträge für Bauprojekte zu stellen.
Mit der Tätigkeit beim Jugendamt, Bezirksamt Mitte von Berlin, wechselte ich zur Auftraggeberseite. Nun war ich diejenige, die als Bauherrenvertreterin, Bauprojekte leitete und hierfür
ein Team von Architekten*innen und Fachplanern*innen, und sonstigen Beteiligten zusammenstellte. Ich begleitete hauptsächlich Bauprojekte, die mit Fördermitteln finanziert wurden. Neben der
Verantwortung für das Projektteam, den Ablauf, die Kosten und der Zeitschiene, war es eine wichtige Aufgabe die Fördermittel gut zu managen und abzuwickeln. Die Abstimmungen mit dem
Fördermittelgeber (meist Senatsverwaltungen) waren ausschlaggebend für den Projekterfolg.
Mit der Beratung zu Fördermitteln möchte ich mein angehäuftes Wissen über die Fördermittelakquise und das Fördermittelmanagement freiberuflich anzubieten. Es sollen schöne Bauprojekte verwirklicht werden für eine besondere Zielgruppe. Dass es sich oftmals um soziale Projekte handelt, liegt mir am Herzen.